Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen in Leoben
Wie sieht der Stellenmarkt für Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen in der Region Leoben (Steiermark) aus? Die Zahlen stammen aus der AMS-Statistik, Stand .
- 3 gemeldete offene Stellen
- 6 Arbeitslose in diesem Beruf
- 2,0 Arbeitslose je gemeldeter Stelle
- 6. von 16 Rang unter den Regionen
Marktlage
Die schmale Linie ist Österreich: 3,9 Arbeitslose je gemeldeter Stelle.
Deutlich weniger Konkurrenz als im österreichweiten Schnitt.
Für Betriebe: Bei 4 von 11 Regionen mit diesem Beruf ist der Andrang niedriger. Der Wert ist für sie eher zu günstig: Rund 39 % der offenen Stellen sind dem AMS nicht gemeldet und werben trotzdem um dieselben Arbeitslosen. Warum
Im Berufsfeld IT und Datenverarbeitung liegt Leoben auf Rang 20 von 80 Regionen, mit 51 gemeldeten Stellen. Am stärksten gefragt sind dort Wirtschaftstechniker:in, Wirtschaftsingenieur:in (Studium) und Informatiker:in (Studium).
Das Berufsfeld liegt 9 % über dem Vorjahr.
Findet die Suche nichts, liegt es meist an der Bezeichnung: Inserate heißen oft anders als die Kategorie der Statistik. Alle Inserate in Leoben ansehen und dort selbst filtern.
Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen in ganz Österreich
Andrang im Zeitverlauf
Achtung, gröbere Ebene: Der Verlauf zeigt das gesamte Berufsfeld IT und Datenverarbeitung in Leoben, nicht allein Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen. Für einzelne Berufe wären die Monatszahlen zu klein, um daraus einen sinnvollen Verlauf zu lesen.
Andere gefragte Berufe in Leoben
Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen in anderen Regionen
- Graz · Steiermark 20
- Linz · Oberösterreich 7
- Villach · Kärnten 7
- Wien · Wien 5
- Kufstein · Tirol 3
- Hallein · Salzburg 2
- Reutte · Tirol 2
- Bruck-Mürzzuschlag · Steiermark 1
Überblick zu Ingenieur:in (Studium), andere Fachrichtungen →
Was die Zahlen bedeuten. „Gemeldete offene Stellen“ sind die dem AMS zum Stichtag gemeldeten Stellen dieses Berufs in dieser Region, nicht alle Inserate am Markt. Die Kennzahl „Arbeitslose je Stelle“ ist die übliche Stellenandrangziffer: je niedriger, desto weniger Konkurrenz. Mehr zur Methodik.